great stuff.

Vermisst eigentlich noch jemand die alte tv-links Website? [#]
(Jetzt mal neben Surf the Channel)

weihnachten 2008.

Und so ergab es sich an Weihnachten 2008, dass Vater, Mutter und Kind erkrankten. Nach drei Tagen und zwei Nächten der heiligen Familie unter dem Baum erhoben sie sich wieder von ihrem provisorischen Lager, schalteten die zu Weihnachten erhaltenen Staffeln von “Frasier” aus und kehrten ins Leben zurück. [John mimte allerdings die ganze Zeit ein eher unruhiges Jesuskind, ein solches Energiebündel, auch im Kranksein, es ist unglaublich, was für eine Kraft in ihm steckt.]

hard candy christmas.

I’m barely getting through
tomorrow
but still I won’t let
sorrow bring me way down

[Alle krank, die Grippe nimmt keine Rücksicht auf Weihnachten, das passt zu den letzten Wochen, bald Monaten, von Johns aggressiver Krise, das passende Fest zu dieser Zeit also, so ein krankes Weihnachten. Aber man kann ja die Matratze ins Wohnzimmer holen und unter den Baum legen. We still won’t let sorrow bring us way down.]

Hard candy christmas: 1, 2

zeitungs- und zeitschriftenflash.

In der Novemberausgabe von “Theater Heute” ein großes Foto von Felicia Zeller, auf dem die Brille etwas schief sitzt, mal schnell gegoogelt, kann man in klein auch online sehen. Jedenfalls hat mir das in Kombination mit dem Titel des Artikels “Kleine Schiebungen im Sinn” einigermaßen gut gefallen. Vielleicht einen Tick zu augenfällig spielerisch, aber noch okay (was will man machen, müssen sich ja alle was einfallen lassen, die Printmedien).

In der “Zeit” vom 11. Dezember sagt Karl Lagerfeld, dass er The year of magical thinking von Joan Didion toll fand. Als letztes hatte ich von ihm gelesen, dass er nichts von Krankheit, Leid und Geldsorgen hören möchte, um erstere beide Themen geht es aber in Didions tatsächlich sehr gutem Buch. Erstaunliche Wendung meiner Wahrnehmung von Karl Lagerfeld. Mal schnell gegoogelt, das Interview kann man auch online lesen. “Die Zeit” ganz offensichtlich auf der Jagd nach Klickzahlen und Page Impressions, früher haben sie so ein Interview jedenfalls nicht in acht Seiten aufgeteilt (was will man machen, müssen sich ja alle was einfallen lassen, die Printmedien).

In der Dezemberausgabe des “ExBerliner” steht über die Choriner Höfe: “According to their website, the Höfe are a hot spot for people who have made the decision to lead a self-determined life, but contradictorily goes on to confirm that buyers are people who want to ‘make brands’ and ‘be there when it happens.’ In April this year, the site even stated that future homeowners ‘will work and produce on balconies … while listening to the Kaiser Chiefs, the Beatsteaks or Bloc Party on their iPods.’ It’s a sinister day indeed when you realize that you are little more than an accessory to your apartment.” (Der ExBerliner ist so herrlich trocken und treffend, dass er sich keine Kinkerlitzchen einfallen lassen muss.)

nerve.

Nerve.com: die ersten zehn Jahre jetzt komplett online [#]

welt der bücher.

This is where we live [#]

herb & dorothy.

He was a postal clerk. She was a librarian. [#]

victor & susie.

A modern tale about caring, mending and letting-go, drawn with letters and punctuation marks [#]

sozialverhalten.

Social mirrors [#]

pitchfork.

The 100 Best Tracks of 2008 [#]

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